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Ein integratives Modell für die ethische Fallbesprechung

BORMANN, F.-J.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2013 · Heft 4 · S. 117 bis 127

Dokument
142952
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
BORMANN, F.-J.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 59
Seiten
117 bis 127
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Da ethische Fallbesprechungen nicht nur in Kliniken ein wichtiges Instrument zur Implementierung einer ethischen Reflexionskultur darstellen, kommt es entscheidend darauf an, dass das verwendete Modell sowohl systematisch überzeugend als auch in der Praxis leicht anwendbar ist. Der vorliegende Beitrag skizziert ein solches integratives Modell, das nicht nur das oftmals vernachlässigte Vorrang-Problem löst, sondern auch das Leitbild der jeweiligen Einrichtung hinreichend berücksichtigt.

Schlagworte

EINRICHTUNG MODELL DOKUMENTATION ETHIK ENTWICKLUNG BEDARFSPLANUNG PRAXIS ALTENHILFE KOMMUNIKATION ARBEIT ES SPRACHE WISSEN VERSTÄNDNIS ORIENTIERUNG PATIENTEN