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JURISTISCHER KOMMENTAR ZUM FALLBERICHT

KLIE, T.; · Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern · 2013 · Heft 4 · S. 149 bis 151

Dokument
142956
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für medizinische Ethik, Ostfildern
Autor:innen
KLIE, T.;
Ausgabe
Heft 4 / 2013
Jahrgang 59
Seiten
149 bis 151
Erschienen: 2013-04-01 00:00:00
ISSN
0944-7652
DOI

Zusammenfassung

Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM) gehören zu den schwerwiegendsten Eingriffen in die Grundund Menschenrechte. Dies gilt auch für auf Pflege angewiesene Menschen und Menschen mit Demenz. Etwa 350. 000 FEM werden täglich in deutschen Pflegeheimen ergriffen. Auch in der häuslichen Pflege sind sie weit verbreitet: Etwa 10 Prozent aller Pflegebedürftigen, die zu Hause versorgt werden, werden fixiert, sediert oder eingeschlossen. 2 Dabei gibt es kaum FEM, die fachlich geboten sind. Das zeigen etwa Heime, die ohne eine bessere Personalausstattung als andere, mit der selben Klientel wie andere stationäre Einrichtunge…

Schlagworte

AUFSICHTSPFLICHT FIXIERUNG PFLEGEHILFSMITTEL SICHERHEIT ENTSCHEIDUNG MOBILITÄT FALLBERICHT MENSCHENRECHTE DEMENZ ES ROLLE BEVOLLMÄCHTIGTER PRAXIS ANGST AUTOMATISMUS ZEIT