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Liebe hat mit Chemie zu tun

Auhagen-Stephanos, U.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2013 · Heft 6 · S. 56 bis 60

Dokument
142968
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Auhagen-Stephanos, U.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
56 bis 60
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Viele Frauen erleben, wenn sie aufgrund eines unerfüllten Kinderwunsches die Möglichkeiten der künstlichen Befruchtung ausschöpfen, großes Leid - sowohl körperlich als auch emotional. Sie benötigen einfühlsame Hilfen, um sich der Technik nicht ausgeliefert zu fühlen. Der Mutter-Embryo-Dialog kann ihnen helfen, eine sichere Bindung zu ihrem Kind aufzubauen. Auch das spätere Stillen kann einen heilsamen Prozess unterstützen.

Schlagworte

KIND SCHWANGERSCHAFT KOMMUNIKATION ARZNEIMITTEL STILLEN ZEITSCHRIFT LIEBE CHEMIE FRAUEN MENARCHE MÄNNER MENOPAUSE MENSCHEN ES ELTERN LEBEN