CareLit Fachartikel

Rollstuhltransfers -gewusst wie!

Lehmann, I.; · Häusliche Pflege, Hannover · 2013 · Heft 6 · S. 42 bis 44

Dokument
142991
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Häusliche Pflege, Hannover
Autor:innen
Lehmann, I.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 22
Seiten
42 bis 44
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0935-8234
DOI

Zusammenfassung

Darüber hinaus sind anwendungsbezogene Kenntnisse über Hilfsmittel sowie in Kinästhetik unerlässlich für ein rückenschonendes Arbeiten. Doch auch die konkreten Umweltbedingungen in der jeweiligen Wohnung dürfen nicht vernachlässigt werden. Dazu gehört zum Beispiel, dass Stolperfallen wie Teppiche, Kabel, Urinflaschen etc. aus dem Weg geräumt, Armlehnen und Fußstützen am Rollstuhl entfernt und die Bremsen festgestellt werden.

Schlagworte

PFLEGE KRANKENTRANSPORTMITTEL PFLEGEHILFSMITTEL MOBILIAR BAUSTOFF HILFE IRIS SCHUHE WOHNUNG UNSICHERHEIT ANGST RÜCKEN GESÄSS PERSONEN KNIE STEUERN