CareLit Fachartikel

Alant - Inula helenium L.

Ritter, C.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 6 · S. 17 bis 21

Dokument
143020
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Ritter, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
17 bis 21
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Auf den ersten Blick scheint es keine Verbindung zwischen dem griechischen helenion und der deutschen Bezeichnung Alant zu geben, die sich schon in Dokumenten des 11. Jahrhunderts findet. Der Name der Heilpflanze soll jedoch aus dem althochdeutschen alan(t) aus dem mittellateinischen elen oder elna, dessen Wurzeln das griechische helenion ist, entstanden sein. Die Volksnamen Odinskopf, Odinsauge und Wodanshaupt kann man als Metapher des Gottes Wodan, Wotan oder Odin verstehen, der als Gott des Tages nur ein Auge, nämlich die Sonne, hat. Das gilt ebenso für die volkstümliche Bezeichnung Gottesauge.

Schlagworte

MEDIZIN PFLANZE BRONCHITIS GESCHICHTE HERSTELLUNG ERBRECHEN BLÜTEN ZEIT TRÄNEN TOD PARIS METAPHER AUGE MAGEN ES ZORN