CareLit Fachartikel

Ist die Familienanamnese verzichtbar?

Regenauer, A.; Becher, J.; Pickering, E.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2013 · Heft 6 · S. 73 bis 74

Dokument
143170
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Regenauer, A.; Becher, J.; Pickering, E.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
73 bis 74
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Die Familienanamnese hat eine besondere Bedeutung bei der Risikoeinschätzung in Anträgen für Lebensversicherungen, weil viele Krankheiten innerhalb von Familien gehäuft auftreten können. Sie bezieht sich dabei nicht ausschließlich auf das genetische Risiko des Antragstellers, sondern schließt je nach Erkrankung auch externe Faktoren ein. Zur Notwendigkeit einer Familienanamnese gibt es bislang nur wenig Literatur, obgleich das Spektrum familiär bedingter Erkrankungen sehr breit ist und deren Auswirkungen sehr stark von dem Versicherungsprodukt abhängen.

Schlagworte

MAMMAKARZINOM RISIKO STUDIE INFORMATION LITERATUR BEURTEILUNG SCHIZOPHRENIE STATISTIK UMWELT VERHALTEN LEBENSSTIL GENTEST FORSCHUNG LICHT VERSICHERUNG METHODIK