CareLit Fachartikel
Jeder Fall ist anders zu bewerten
Zylka-Menhorn, V.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 5 · S. 892
Dokument
143207
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Angelina Jolie hat ihre Entscheidung bereits getroffen und sich als Konsequenz aus einem Mutationsnachweis im Brustkrebsgen BRCA1 bilateral mastektomie-ren lassen. „Dieses Vorgehen kann jedoch keinesfalls als Exempel für alle Frauen gelten, die ein mutiertes BRCAl-Gen haben, lautet die Kernbotschaft von Priv.-Doz. Dr. med. Kerstin Rhiem, Leitende Oberärztin am Zentrum für Familiären Brust-und Eierstockkrebs der Uniklinik Köln. Doch welche Möglichkeiten respektive Alternativen standen der US-Schauspielerin in ihrer Situation zur Verfügung?
Schlagworte
RISIKO
MAMMAKARZINOM
PRÄVENTION
ENTSCHEIDUNG
BERATUNG
GENTEST
FRAUEN
MUTATION
MASTEKTOMIE
DEUTSCHLAND
PERSONEN
GENE
Deutsches Ärzteblatt
Köln