CareLit Fachartikel

Botox in Schwangerschaft und Stillzeit

Betschart, C.; Fink, D.; Perucchini, D.; Scheiner, D.; · Hebamme.ch, Bern · 2013 · Heft 6 · S. 14 bis 16

Dokument
143227
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebamme.ch, Bern
Autor:innen
Betschart, C.; Fink, D.; Perucchini, D.; Scheiner, D.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 111
Seiten
14 bis 16
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1422-4526
DOI

Zusammenfassung

Für die Anwendung von Botuiinumneurotoxinen (BoNT) wie Botox in der Schwangerschaft oder Stillzeit fehlen kontrollierte Studien, Die spärliche Dateniage zu schwangeren Frauen, die an Lebensmitteloder Wundbotulismus erkrankten oder in therapeutischer Dosierung BoNT erhielten, lässt keine Auswirkungen auf den Embryo oder den Fötus vermuten. Da BoNT medizinisch weit unterhalb der letalen Dosis und zudem gezielt lokal injiziert wird, wäre eine allfällige systemische Verteilung nur in extremer - und somit klinisch irrelevanter - Verdünnung zu erwarten. Zudem scheint BoNT weder die Plazenta zu passieren noch in die Mu…

Schlagworte

SCHWANGERSCHAFT THERAPIE DOSIERUNG EMBRYO INJEKTION WIRKUNG FRAUEN PLAZENTA ES GIFTE LEBEN BOTULISMUS CLOSTRIDIUM MENSCHEN ZULASSUNG STRABISMUS