CareLit Fachartikel

Pflegen viermal anders

Mitensperger, M.; · JuKip, Stuttgart · 2013 · Heft 6 · S. 102 bis 104

Dokument
143303
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
Mitensperger, M.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
102 bis 104
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1439-2569
DOI

Zusammenfassung

Was ist ein gestielter Lappen? Worum dreht es sich beim Weaning? Was bedeutet es, wenn ein Patient nicht mitschwingt? Mit zwei Gesichtern hat Schizophrenie genauso viel zu tun wie eine Stumme Schwester mit Sprachlosigkeit. Doch der Terminus in Fachtiefen von unterschiedlichen Spezialisten ist für viele Kollegen fremd. Schwerfällt es ihnen auch, sich den Alltag ihrer Berufsspezies in anderen Fächern vorzustellen. Vier Berufsporträts geben einen Einblick.

Schlagworte

PSYCHIATRIE EINARBEITUNG AUSBILDUNG KINDERKRANKENPFLEGE LEBEN GESUNDHEIT SCHIZOPHRENIE PATIENTEN HALLUZINATIONEN MENSCHEN ANGST LERNEN SPRITZEN ELTERN KIND ANÄSTHESIE