CareLit Fachartikel

Hilfe statt Tötung

NESTOR, K.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2013 · Heft 6 · S. 14 bis 17

Dokument
143326
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
NESTOR, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 5
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Kann und muss die Urteilsfähigkeit von Menschen mit Wunsch nach Beihilfe zum Suizid beurteilt werden? Einem Arzt, der hier etwas testieren soll, wird abverlangt, dies im Hinblick auf eine Tötung, auf etwas Irreversibles zu tun. Dies aber stellt die Logik ärztlichen Handels auf den Kopf, besteht diese doch darin, zum Schutz eines Menschen zu handeln. Anstatt hier ein Zeugnis auszustellen, sollte der Arzt daher die hinter der Selbstmordabsicht stehende Not und damit einen Hilferuf wahrnehmen.

Schlagworte

SUIZID ANGST HILFE ZEUGNIS URTEIL KOPF MENSCHEN LOGIK SCHWEIZ ORGANISATIONEN ES TOD PRAXIS PATIENTEN AGGRESSION LEBEN