CareLit Fachartikel

Der Einfluss von Peer-to-Peer-Interventionen auf die recovery-relevanten Einstellungen: Evaluation eines Projekts in psychiatrischen Institutionen

Rabenschlag, F.; · Pflege, Bern · 2013 · Heft 6 · S. 217 bis 218

Dokument
143348
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Rabenschlag, F.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 26
Seiten
217 bis 218
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Es wird weiter angenommen, dass Peers die recovery-relevanten Einstellungen, durch die ein Gesundungsprozess überhaupt möglich wird, positiv beeinflussen können (Seligman & Peterson, 2003). Die Schweizerische Stiftung Pro Mente Sana führte entsprechend dem Konzept Recovery ein Projekt durch, in welchem geschulte Peers vom Mai 2008 bis Mai 2009 einbis dreimalige re-covery-orientierte Veranstaltungen in Wohnheimen, rehabilitativen Einrichtungen im ambulanten Sektor und in psychiatrischen Kliniken durchführten. Das Ziel der kumulativen Dissertation war es, den möglichen Einfluss, den diese Peerveranstaltungen auf r…

Schlagworte

REHABILITATION PSYCHIATRIE TECHNIK INFORMATIK EVALUATION PROJEKT LEBEN HOFFNUNG WISSEN ES FRAUEN SCHIZOPHRENIE MÄNNER MENSCHEN PRAXIS ORGANISATIONEN