CareLit Fachartikel

Medikamentenfehler bei Kindernotfällen

Lascha, M.; Kaufmann, J.; Wapller, F.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2013 · Heft 6 · S. 286 bis 294

Dokument
143423
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Lascha, M.; Kaufmann, J.; Wapller, F.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 54
Seiten
286 bis 294
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Medikamentenfehler stellen eine bedeutsame Bedrohung für Patienten aller Altersgruppen dar, wobei Kinder in Notfallsituationen einer besonderen Gefährdung ausgesetzt sind. Dies betrifft sowohl die Inzidenz als auch die Tragweite der Fehler. Fehler mit einer Abweichung in einer 10er-Potenz der empfohlenen Dosis sind nicht selten. Durch eine Analyse des Verordnungsprozesses können Quellen für potenzielle Fehler erkannt werden. Das Körpergewicht muss zwingend beachtet werden. Bei fehlender Gewichtsangabe durch die Eltern sollten längen bezogene Schätzmethoden zum Einsatz kommen, die eine pharmakokinetisch günstige…

Schlagworte

FORTBILDUNG KRANKENHAUS DOSIERUNG NOTFALL PFLEGEHILFSMITTEL ELTERN PATIENTEN ALTERSGRUPPEN INZIDENZ KÖRPERGEWICHT IDEALGEWICHT ES INTERESSENKONFLIKT WISSEN ANÄSTHESISTEN DRUCK