CareLit Fachartikel
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Krüger-Brand, H. E.; Klinkhammer, G.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 6 · S. 985 bis 986
Dokument
143429
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Besonders häufig von relativer Armut betroffen sind Alleinerziehende, kinderreiche Familien, Personen mit Migrationshintergrund, schlecht ausgebildete Personen und Langzeitarbeitslose, ebenso trifft es mehr Frauen und jüngere Menschen als Männer und Ältere. Künftig könnte es jedoch vermehrt auch zu Altersarmut kommen. Darauf verwies Prof. Dr. Olaf von dem Knesebeck vom Institut für Medizinische Sozialmedizin und Gesundheitsökonomie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.
Schlagworte
LEBENSERWARTUNG
GESUNDHEITSERZIEHUNG
HILFE
GESUNDHEIT
ZUSAMMENARBEIT
BERLIN
MIGRATION
ARMUT
LEHRER
ALLEINERZIEHENDE
PERSONEN
FRAUEN
MENSCHEN
MÄNNER
SOZIALMEDIZIN
ES