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Substitutmitgabe bei Opiatabhängigkeit

GalIinat, J.; Katrin Schmidt, A.; Wiers, C.; Bermpohl, F.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 6 · S. 405 bis 412

Dokument
143433
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
GalIinat, J.; Katrin Schmidt, A.; Wiers, C.; Bermpohl, F.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
405 bis 412
Erschienen: 2013-06-10 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

An der Befragung nahmen 986 (19,9 %) der 5 032 substituierten Patienten teil, von denen 956 Angaben zur Frequenz der Substitution machten. Von den 956 Patienten gaben 365 (38,2 %) an, Substitutmitgabe zu erhalten. Von diesen gaben 197 Patienten (56,0 %) Beikonsum an, gegenüber 388 (69,9 %) mit täglicher Vergabe (p < 0,0001). Niedrigere Beikonsumraten unter Substitutmitgabe wurden auch für die Substanzen Heroin, Kokain und Benzodiazepine (jeweils p < 0,0001) angegeben. Patienten mit Substitutmitgabe gaben häufiger eine Berufstätigkeit an und waren länger im Substitutionsprogramm {jeweils p < 0,0001), als Patiente…

Schlagworte

BEFRAGUNG HEROIN BERLIN THERAPIE PATIENT STUDIE PATIENTEN ARBEIT ES BENZODIAZEPINE GESUNDHEIT PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE ARBEITSLOSIGKEIT HIV HEPATITIS