CareLit Fachartikel

Risikokritik

Schneider, G.; · Sicherheitsingenier, Heidelberg · 2013 · Heft 6 · S. 8 bis 14

Dokument
143512
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Sicherheitsingenier, Heidelberg
Autor:innen
Schneider, G.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 4
Seiten
8 bis 14
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0300-3329
DOI

Zusammenfassung

Die Gefährdungsbeurteilung erfordert einerseits die Feststellung einer Gefährdung andererseits eine Beurteilung ihrer Höhe. Das Begründungspapier zum Arbeitsschutzgesetz [lj spezifiziert die rein gesetzliche Grundlage durch die Erläuterung, dass im Rahmen der Beurteilung„ei-ne Gefährdung als solche erkannt und hinsichtlich ihrer Schwere (Art und Umfang des möglichen Schadens) bewertet wird. Diese Formulierung lässt zunächst offen, welche Methode dafür verwendet wird, erwähnt aber im Zusammenhang mit der Feststellung einer Gefährdung die Risikoermittlung.

Schlagworte

ARBEITSSCHUTZ RISIKO TÄTIGKEIT TOD UNFALL UNTERNEHMEN RISIKOABSCHÄTZUNG PRAXIS BEURTEILUNG HÖHE WAHRSCHEINLICHKEIT CHECKLISTE METHODIK UNFÄLLE ES HOFFNUNG