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Der Gemeinsame Bundesausschuss (Teil 2): Immer Ärger mit den Mutterschafts-Richtlinien

Selow, M.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2013 · Heft 7 · S. 640 bis 641

Dokument
143582
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Selow, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 14
Seiten
640 bis 641
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

Der G-BA legt im Auftrag des Gesetzgebers fest, in welchem Umfang welche Leistungen durch die gesetzlichen Krankenkassen vergütet werden. Die Mutterschafts-Richtlinien wurden erstmals 1986 durch eine Vorgängerorganisation des G-BA erlassen. Der vollständige Titel »Richtlinien des Bundesausschusses der Arzte und Krankenkassen über die ärztliche Betreuung während der Schwangerschaft und nach der Entbindung« legt nahe, es würde sich sich bei der Schwangerenvor-sorge um eine ärztliche Tätigkeit handeln. Schon 1986 hat der Gesetzgeber in der amtlichen Begründung zur Einführung der Hebammenhilfe-Gebührenverordnung jed…

Schlagworte

ULTRASCHALL SCHWANGERENVORSORGE HEBAMME INDIKATION SCHWANGERSCHAFT RECHT WISSEN FAMILIENPLANUNG FRAUEN TOXOPLASMOSE DIAGNOSTIK HIV ORIENTIERUNG ES ERNÄHRUNG RICHTLINIE