CareLit Fachartikel
Das therapeutische Spektrum von Mooranwendungen
Lück-Knobloch, H.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 7 · S. 10 bis 13
Dokument
143608
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Auch eine Untersuchung des Balneologi-schen Instituts Bad Aachen hat mittlerweile ergeben, dass gewisse Substanzen im Moor die hormonelle Regulation beeinflussen. Speziell in Bergkieferhochmoor aus dem Alpenvorland von Bad Kohlgrub und Bad Bayersoien fanden die Forscher einen erhöhten Gehalt an prolaktinredu zierenden Fulvinund Ulminsäuren. Erhöhte Prolak-tinwerte wirken bekanntlich einer Schwangerschaft entgegen. Fulvinund Ulminsäuren regulieren zudem die Östrogen-Spiegel.
Schlagworte
WASSER
ZEIT
HAUT
NEBENWIRKUNGEN
PFLANZE
TEMPERATUR
KOHLE
FIEBER
FERTILITÄT
SÄUREN
ZELLEN
GANG
GONADOTROPINE
OVULATION
LUTEINISIERUNG
SCHWANGERSCHAFT