CareLit Fachartikel

Das therapeutische Spektrum von Mooranwendungen

Lück-Knobloch, H.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2013 · Heft 7 · S. 10 bis 13

Dokument
143608
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Lück-Knobloch, H.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Auch eine Untersuchung des Balneologi-schen Instituts Bad Aachen hat mittlerweile ergeben, dass gewisse Substanzen im Moor die hormonelle Regulation beeinflussen. Speziell in Bergkieferhochmoor aus dem Alpenvorland von Bad Kohlgrub und Bad Bayersoien fanden die Forscher einen erhöhten Gehalt an prolaktinredu zierenden Fulvinund Ulminsäuren. Erhöhte Prolak-tinwerte wirken bekanntlich einer Schwangerschaft entgegen. Fulvinund Ulminsäuren regulieren zudem die Östrogen-Spiegel.

Schlagworte

WASSER ZEIT HAUT NEBENWIRKUNGEN PFLANZE TEMPERATUR KOHLE FIEBER FERTILITÄT SÄUREN ZELLEN GANG GONADOTROPINE OVULATION LUTEINISIERUNG SCHWANGERSCHAFT