CareLit Fachartikel

Diskurs selbst schafft Akzeptanz

Gerst, T.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 6 · S. 1138

Dokument
143719
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gerst, T.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
1138
Erschienen: 2013-06-28 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

The road to hell is paved with good intentions - dies könnte leitmotivisch über der Veranstaltung „Euthanasie, Palliation, Sterbehilfe. Die alte und neue Debatte über Euthanasie und die Medizin am Lebensende stehen, die Anfang Juni in der „Erinnerungs-, Bildungsund Begegnungsstätte Alt Rehse nahe Neubrandenburg stattfand. Wenn es rechtsverbindliche Regelungen zur aktiven Sterbehilfe gibt, befindet man sich offenbar sehr rasch auf einer schiefen Ebene, auf der es kein Halten mehr gibt. Dies machten beispielsweise die Ausführungen von Dr. Michael Wunder, Mitglied des Deutschen Ethikrats, deutlich.

Schlagworte

STERBEHILFE AKTIVE ENTWICKLUNG GESCHÄFTSFÜHRER MEDIZIN NIEDERLANDE EUTHANASIE ES FREIHEIT BEVÖLKERUNGSGRUPPEN DOKUMENTATION BEURTEILUNG WISSEN SUIZID Deutsches Ärzteblatt Köln