CareLit Fachartikel

Ambulante Kinderintensivpflege braucht zunehmend Personal

Hennicke, G.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2013 · Heft 7 · S. 258

Dokument
143755
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Hennicke, G.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
258
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Der fünfjährige Leo muss rund um die Uhr beatmet werden. Seit einem Autounfall im Sommer 2008 ist Leo vom ersten Halswirbel an gelähmt. Er lebt zusammen mit seiner achtjährigen Schwester Cora und seinen Eltern Tanja und Heiko Strittmatter zuhause in Wehr-Öflingen. Dass Leo zuhause leben kann, ermöglicht der ambulante Kinderintensivpflegedienst Kids® Home, der ihn an 365 Tagen im Jahr pflegt, überwacht und betreut.

Schlagworte

KIND BEATMUNGSGERÄT KINDERKRANKENSCHWESTER PERSONAL ELTERN KINDERKRANKENPFLEGE HALSWIRBEL DEUTSCHLAND FAMILIE ZEIT VERTRAUEN PULS HERZFREQUENZ Lübeck