CareLit Fachartikel

Größte EU-Prävalenzstudie zur Infektion mit Clostridium difficile bringt an den Tag, dass möglicherweise über ein Fünftel der Patienten falsch diagnostiziert werden

Compton-Bishop, K.; Finn, R.; Dooa, M.; · Kinderkrankenschwester, Lübeck · 2013 · Heft 7 · S. 282 bis 283

Dokument
143761
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Kinderkrankenschwester, Lübeck
Autor:innen
Compton-Bishop, K.; Finn, R.; Dooa, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 32
Seiten
282 bis 283
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0723-2276
DOI

Zusammenfassung

Erste Resultate aus EUCLID, der bisher grössten Prävalenzstudie zu CD! in ganz Europa, wurden auf dem 23. Europäischen Kongress für klinische Mikrobiologie und Infektionskrankheiten (ECCMID) präsentiert. Die Daten zeigen, dass möglicherweise mehr als einer von fünf Krankenhauspatienten mit Durchfall, die CDI haben könnten, falsch diagnostiziert wird [4]. Dies kann potenziell zu ungeeigneter oder ungenügender Behandlung führen [4]. CDI kann schwer verlaufen, und Krankenhauspatienten mit CDI haben eine dreimal so grosse Wahrscheinlichkeit, im Krankenhaus (oder innerhalb eines Monats nach Ansteckung) zu versterben…

Schlagworte

KRANKENHAUS EUROPA INFEKTION STUDIE THERAPIE FORSCHUNG AINS WISSENSCHAFT CLOSTRIDIUM PATIENTEN KRANKENPFLEGE MIKROBIOLOGIE WAHRSCHEINLICHKEIT KRANKENHÄUSER AUFMERKSAMKEIT BULGARIEN