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Tolmein, O.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2013 · Heft 7 · S. 53

Dokument
143827
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Tolmein, O.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
53
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Die neuen nicht-invasiven Bluttests, mit deren Hilfe derzeit vor allem Trisomien bei Feten entdeckt werden können, erweisen sich als gewinnträchtig zumindest für die Hersteller. In Deutschland, wo der Praena-Test anfangs nur zur Fahndung nach Trisomie 21 eingesetzt wurde, mittlerweile aber auch für Trisomie 13-und Trisomie 18-Prognosen, haben nach Angaben des Herstellers LifeKodexx, innerhalb von sechs Monaten 2.000 Schwangere auf eigene Rechnung die Untersuchung durchführen lassen. Angesichts dieses Erfolgs wurden die derzeit privat zu begleichenden Kosten von 1.250 auf 825 Euro gesenkt.

Schlagworte

KIND GEBURT TEST UMWELT GERÄT HAMBURG FRAUEN MENSCHEN DEUTSCHLAND TRISOMIE BUNDESREGIERUNG DIAGNOSTIK TECHNOLOGIE Dr. med. Mabuse Frankfurt