CareLit Fachartikel

Die Inkontinenzassoziierte Dermatitis

Müller, G.; Braunschmidt, B.; · ProCare, Wien · 2013 · Heft 6 · S. 30 bis 33

Dokument
143842
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ProCare, Wien
Autor:innen
Müller, G.; Braunschmidt, B.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 18
Seiten
30 bis 33
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0949-7323
DOI

Zusammenfassung

Die Zahl der inkontinenten Personen, die zur willentlichen Beherrschung der Körperausscheidungen von Harn und/ oder Stuhl unfähig sind (vgl. Joh et al., 2010) steigt mit dem Alter an (vgl. Mil-som et al., 2009). Alte Menschen, die in einer Institution wohnen, leiden verstärkt daran (vgl, Gray, 2010). Saxer et al. (2009) ermittelten einen Anstieg der Harninkontinenz um 26 Prozent in den ersten zwei Jahren nach Heimeintritt. In der letzten österreichischen Prävalenzerhebung litten 80,4 Prozent der Heimbewohner an Harninkontinenz, im Vergleich zu 22,5 Prozent der Patienten in den Krankenhäusern (vgl. Nußbaumer, Loh…

Schlagworte

HAUT MOBILIAR DEKUBITUS ENTWICKLUNG PRÄVENTION HARNINKONTINENZ DERMATITIS ALTENPFLEGE PERSONEN MENSCHEN PATIENTEN UMWELT LICHT EPIDERMIS KERATINOZYTEN WASSER