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Erwachsenwerden ist schwer

Remschmidt, H.; Bühren, K.; Herpertz-Dahimann, B.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2013 · Heft 6 · S. 432 bis 439

Dokument
143895
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Remschmidt, H.; Bühren, K.; Herpertz-Dahimann, B.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 110
Seiten
432 bis 439
Erschienen: 2013-06-21 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Introversive psychische Störungen sind bei Mädchen häufiger. Hierzu zählen Depressionen, soziale Ängstlichkeit und Essstörungen. Die Häufigkeit dieser Störungen beträgt je nach Erfassungsinstrument und -krite-rien zwischen 12 und 23 %. Extroversive Störungen, wie Störungen des Sozialverhaltens, herrschen bei Jungen vor. Die Prävalenz liegt weltweit bei etwa 5-10 %. Deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede werden in dieser Lebensperiode offensichtlich. Die Ein-Jahresprävalenz selbstverletzenden Verhaltens beträgt bei Jungen etwa 14 % und bei Mädchen 25 %. Der Konsum von legalen und illegalen Drogen zählt zu…

Schlagworte

MÄDCHEN PUBERTÄT DEPRESSION ELTERN ERWACHSENENALTER FAMILIE PRÄVALENZ RISIKOFAKTOREN DIAGNOSTIK THERAPIE INTERNET LEBEN GESCHLECHTSMERKMALE FETTGEWEBE SEXUALITÄT KLEIDUNG