CareLit Fachartikel

Mindestmengen bei Knie-TEP-Behandlungen

Makoski, K.; · Gesundheit und Pflege, Köln · 2013 · Heft 6 · S. 113 bis 115

Dokument
143968
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Makoski, K.;
Ausgabe
Heft 6 / 2013
Jahrgang 3
Seiten
113 bis 115
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin ist Trägerin eines Krankenhauses mit 816 Betten. In den Jahren 2008, 2009 und 2010 wurden bei ihr 29, 40 und 50 Knie-TEP pro Jahr durchgerührt. Im September 2008 erhob sie Klage beim LSG Berlin-Brandenburg mit dem Ziel, die Teilnichtigkeit der Mindestmengen-Regelung im Bereich der Knie-TEP feststellen zu lassen, da sie in ihrer ärztlichen Therapiefreiheit eingeschränkt werde, die Regelung nicht rechtmäßig zustande gekommen und die Mindestmenge willkürlich sei.

Schlagworte

KRANKENHAUS ENTSCHEIDUNG QUALITÄTSSICHERUNG URTEIL RISIKO ZIEL ES GESUNDHEITSWESEN KRANKENHÄUSER BEVÖLKERUNG INFEKTION BETTEN LEISTUNG BERUFSAUSÜBUNG MEDIZIN PATIENTEN