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Setzt der Morbi-RSA Anreize für Versorgungsmanagement?

HANSEN, D.; ASGAROV, E.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 7 · S. 17 bis 28

Dokument
144183
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
HANSEN, D.; ASGAROV, E.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
17 bis 28
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Seit 2009 erhalten die gesetzlichen Krankenkassen ihre Einnahmen aus dem Gesundheitsfonds über den morbiditätsorientierten Risikostrukturausgleich (RSA). Gesundheitspolitisches Ziel war, dass die Krankenkassen ihre wirtschaftliche Situation durch verbesserte Versorgung steuern können. Dafür wurde der RSA so konstruiert, dass er die prospektiven Folgekosten einer Erkrankung ausgleicht. Der Beitrag zeigt anhand von Realdaten aus zwei Jahren die Ist-Situation bei Deckungsbeiträgen von Hochkostenversicherten und modelliert an einer 10-Jahres-Zeitreihe die Entwicklung von Deckungsbeiträgen. Diskutiert werden auch die…

Schlagworte

AUSGABEN GRUPPE KRANKENKASSE EINNAHMEN GESUNDHEITSFONDS KOPF GESCHLECHT ARBEIT ABKÜRZUNGEN HAND AMPUTATION ROLLE ZEIT MULTIMORBIDITÄT STRUMA SCHIZOPHRENIE