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Könnte die Kaiserschnittrate gesenkt werden?

KÖTTER, C.; MASSING, E.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2013 · Heft 7 · S. 46 bis 52

Dokument
144186
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
KÖTTER, C.; MASSING, E.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 67
Seiten
46 bis 52
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Im Jahr 1990 wurde in Deutschland jedes sechste Kind per Kaiserschnitt geboren; 2010 war es bereits jedes dritte Kind. Die Kaiserschnittrate übersteigt inzwischen mit rund 32 Prozent (2010) die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) 1985 postulierte Obergrenze um das Doppelte. Daher werden selbst vereinzelte Stimmen mit Interesse registriert, nach denen sich die hohe Kaiserschnittrate auch durch mehr außerklinische Entbindungen reduzieren ließe. Derzeit werden weniger als zwei Prozent aller Kinder außerklinisch (zu Hause oder im Geburtshaus) geboren. Der Beitrag diskutiert Vorschläge, die die Rate reduzieren…

Schlagworte

KRANKENHAUS GEBURT KAISERSCHNITT SCHNITTENTBINDUNG GEBURTSHILFE VERGLEICH BERLIN DEUTSCHLAND KIND WELTGESUNDHEITSORGANISATION HÖHE FRAUEN ZEIT GEBURTSGEWICHT ELTERN SCHWANGERSCHAFT