Auf dem Weg vom Lehrenden zum Unterstützer
Kuck, R.; · Psych. Pflege heute, Stuttgart · 2013 · Heft 8 · S. 192 bis 196
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es gibt für vielfältige psychische Störungen psychoedukative Konzepte und Manuale, wie zum Beispiel für Menschen mit erhöhtem Psychoserisiko, bipolaren Störungen, Borderline-Störungen, Zwangsstörungen, Depressionen, ADHS im Erwachsenenalter und einigen mehr9. Weiter existieren heterogen zusammengesetzte Gruppen mit Teilnehmern mit unterschiedlichen Störungsbildern. Dies beruht auf der Annahme, dass die Inhalte der Manuale viele Schnittmengen aufweisen. Beispielsweise das Vulnerabilitäts-Stress-Modell als Erklärungsansatz für psychische Erkrankungen, viele Symptome, Therapien, Medikamente und Bewältigungsstrategi…