CareLit Fachartikel

Rechtlich problematische Mindestmenge: Strukturanstatt Mengenvorgaben?

Trefz, U.; · führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen · 2013 · Heft 7 · S. 450 bis 454

Dokument
144325
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
führen und wirtschaften im Krankenhaus, Melsungen
Autor:innen
Trefz, U.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 30
Seiten
450 bis 454
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
0175-4548
DOI

Zusammenfassung

Die vom Gemeinsamen Bundesausschuss, G-BA, normierte Mindestmenge von 30 für die in den Perinatalzentren Level 1 zu behandelnden äußerst geringgewichtigen Frühund Neugeborenen unter 1 250 Gramm hatte beim Bundessozialgericht keinen Bestand. Demnach war die Festsetzung der Mengenvorgabe von jährlich 14 rechtmäßig, hingegen nicht ihre Erhöhung auf jährlich 30. Höhere Anforderungen an die Versorgung ergeben sich für betroffene Krankenhäuser aber künftig aus der vom G-BA in seiner Sitzung am 20. Juni dieses Jahres beschlossenen Qualitätssicherungs-Richtiinie Frühund Reifgeborene.

Schlagworte

RICHTLINIE RISIKO KRANKENHAUS EINRICHTUNG LEISTUNG QUALITÄTSSICHERUNG KRANKENHÄUSER GEBURTSGEWICHT ES MORTALITÄT KAUSALITÄT GESUNDHEITSWESEN ASSOZIATION EIGNUNG VERSTÄNDNIS PATIENTEN