CareLit Fachartikel
Das Ziel ist eine gelungene Mutter-Kind-Beziehung
HORNSTEIN, C.; TRAUTMANN-VILLALBA, P.; · Pflegezeitschrift · 2013 · Heft 8 · S. 460 bis 463
Dokument
144394
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Postpartale psychische Störungen sind keine Seltenheit, dennoch werden sie häufig tabuisiert, da sie nicht mit dem Ideal der Mutterolle vereinbar sind. Die bekannteste Störung ist wohl die Wochenbettdepression, aber auch alle anderen psychiatrischen Krankheitsbilder können post-partal auftreten. Sie haben immer Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Beziehung und können die Entwicklung des Kindes maßgeblich negativ beeinflussen. Die Autorinnen beschreiben die häufigsten Störungen und zeigen die Rolle der Gesundheitsund Kinderkrankenpflegekräfte auf.
Schlagworte
KIND
GEBURT
BEZIEHUNG
SCHWANGERSCHAFT
THERAPIE
RISIKO
ROLLE
LEBEN
FRAUEN
ZEIT
MÜTTER
DRUCK
PRÄVALENZ
DENKEN
VERHALTEN
DEPRESSION