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Marktplatz: Plazenta-Lasagne und Nabelschnur-Schmuck

Quell-Liedke, S.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2013 · Heft 8 · S. 717 bis 721

Dokument
144409
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hebammenforum, Karlsruhe
Autor:innen
Quell-Liedke, S.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 14
Seiten
717 bis 721
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
1611-4566
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland und Frankreich wurden im 18. Jahrhundert Plazenten (lateinisch Kuchen) nach der Geburt rasch in der Nähe des Wohnhauses vergraben, damit das Kind einmal schön, tugendhaft und klug werden würde. In den Städten wurden sie im Keller des Hauses begraben. In manchen Gegenden wurde ein Mutterkuchen von Mädchen auf der linken Seite und der von Jungen auf der rechten Seite unter dem Hauseingang vergraben. Dem dazugehörigen Menschen würde kein Leid geschehen, solange die Plazenta in seinem Wirkungskreis bliebe.

Schlagworte

PLAZENTA NABEL KIND WASSER GEBURT BLUT DEUTSCHLAND FRANKREICH MENSCHEN NEUSEELAND EIHAUT NATUR ELTERN FAMILIE GESCHLECHT SCHWEIZ