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I.V.-Injektionen: Im Hopsiz oft die bessere Variante

Neumann, T.; · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 2013 · Heft 8 · S. 816 bis 819

Dokument
144428
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Schwester Der Pfleger, Melsungen
Autor:innen
Neumann, T.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 52
Seiten
816 bis 819
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0340-5303
DOI

Zusammenfassung

Eine i.v.-lnjektion über zentralvenöse Zugänge durch Pflegekräfte kann dazu beitragen, die Lebensqualität schwersterkrank-ter Patienten zu verbessern. Trotzdem ist im Alltag oft zu beobachten, dass gerne auf Kurzinfusionen ausgewichen wird, auch wenn eine i.v.-lnjektion geeigneter wäre. Der folgende Beitrag klärt, unter welchen Voraussetzungen die i.v.-Applikation von Medikamenten im Hospiz durch Pflegefachkräfte rechtlich unbedenklich ist.

Schlagworte

INJEKTION LEBENSQUALITÄT NEBENWIRKUNGEN TELEFON VERGLEICH THERAPIE PATIENTEN HOSPIZE MENSCHEN SPÜLUNG GESUNDHEITSZUSTAND CHARAKTER HAUSÄRZTE HOFFNUNG INJEKTIONEN GESUNDHEITSWESEN