Entwicklungshilfe bündelt Konzepte
Müller, O.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 8 · S. 16 bis 17
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In westlichen Industrieländern müssen sich die Menschen um die Finanzierung ihrer medizinischen Versorgung in der Regel keine existenziellen Sorgen machen. In ärmeren Staaten sieht das anders aus. Ausgaben für medizinische Leistungen gehören weltweit zu den Hauptursachen, die Familien verarmen lassen. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge haben 1, 3 Milliarden Menschen — mehr als ein Fünftel der Weltbevölkerung - keinen ausreichenden Zugang zu Arztpraxen und Kliniken. 100 Millionen Menschen fallen Schätzungen zufolge jährlich unter die Armutsgrenze, weil sie nicht versichert sind und ihre medizinische Be…