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Entwicklungshilfe bündelt Konzepte

Müller, O.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 8 · S. 16 bis 17

Dokument
144439
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Müller, O.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
16 bis 17
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

In westlichen Industrieländern müssen sich die Menschen um die Finanzierung ihrer medizinischen Versorgung in der Regel keine existenziellen Sorgen machen. In ärmeren Staaten sieht das anders aus. Ausgaben für medizinische Leistungen gehören weltweit zu den Hauptursachen, die Familien verarmen lassen. Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge haben 1, 3 Milliarden Menschen — mehr als ein Fünftel der Weltbevölkerung - keinen ausreichenden Zugang zu Arztpraxen und Kliniken. 100 Millionen Menschen fallen Schätzungen zufolge jährlich unter die Armutsgrenze, weil sie nicht versichert sind und ihre medizinische Be…

Schlagworte

MONGOLEI ZUSAMMENARBEIT FINANZIERUNG GESUNDHEITSWESEN KRANKENVERSICHERUNG ENTWICKLUNG ARBEIT BUNDESREGIERUNG ZIELE ERNÄHRUNG GESUNDHEIT MARKETING KOMMUNIKATION MENSCHEN WELTGESUNDHEITSORGANISATION ARZTPRAXEN