CareLit Fachartikel

Bittere Pille nach Hirninfarkt

Mertens, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 8 · S. 42 bis 43

Dokument
144446
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen
Autor:innen
Mertens, A.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
42 bis 43
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
1436-1728
DOI

Zusammenfassung

Bei dem Fall, den der Bundesgerichtshof (BGH) zu entscheiden hatte, ging es um einen 1932 geborenen Mann. Er litt an rheumatischen Muskel seh merzen mit Verdacht auf chronische Polyarthritis (chronische Gelenkentzündung). Gegen die Schmerzen verordnete ihm sein Arzt das Arzneimittel VIOXX des US-Phar-makonzerns MSD Sharp & Dohme (MSD). Er nahm das Präparat ab März 2003 ein.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ARZNEIMITTEL GESETZ PATIENT PRÄVENTION URTEIL HIRNINFARKT ZULASSUNG SICHERHEIT PATIENTEN BERLIN HYPERLIPIDÄMIE ZEIT KAUSALITÄT GESUNDHEITSZUSTAND APOTHEKEN