CareLit Fachartikel
Bittere Pille nach Hirninfarkt
Mertens, A.; · G+G, Gesundheit und Gesellschaft, Remagen · 2013 · Heft 8 · S. 42 bis 43
Dokument
144446
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei dem Fall, den der Bundesgerichtshof (BGH) zu entscheiden hatte, ging es um einen 1932 geborenen Mann. Er litt an rheumatischen Muskel seh merzen mit Verdacht auf chronische Polyarthritis (chronische Gelenkentzündung). Gegen die Schmerzen verordnete ihm sein Arzt das Arzneimittel VIOXX des US-Phar-makonzerns MSD Sharp & Dohme (MSD). Er nahm das Präparat ab März 2003 ein.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
ARZNEIMITTEL
GESETZ
PATIENT
PRÄVENTION
URTEIL
HIRNINFARKT
ZULASSUNG
SICHERHEIT
PATIENTEN
BERLIN
HYPERLIPIDÄMIE
ZEIT
KAUSALITÄT
GESUNDHEITSZUSTAND
APOTHEKEN