CareLit Fachartikel

Auge in Auge mit dem MDK

Salome, R.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2013 · Heft 8 · S. 13 bis 16

Dokument
144485
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Salome, R.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 82
Seiten
13 bis 16
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Eine fehlerfreie Dokumentation zu fordern, heißt, das Unmögliche zu fordern. Trotzdem tut der Medizinische Dienst der Krankenkassen dies. Die Waffe, die der MDK dabei führt, ist das positivistischeAbsolutheitsprinzip: Der Arzt muss in der Lage sein, jeden Gesundheitszustand zweifelsfrei zu benennen und strikt rationale Entscheidungen zu treffen. Die Realität steht dem entgegen. Es gibt kaum eine Krankenhausbehandlung, die nicht einen oder mehrere Tage hätte kürzer sein können, wenn Individualität und Wünsche des Patienten unberücksichtigt bleiben müssen, einen Tag Beobachtung als schuldhaftes Zaudern ausgelegt w…

Schlagworte

MDK MEDIZIN KOSTEN ENTWICKLUNG DOKUMENTATION KRANKHEIT AUGE GESUNDHEITSWESEN GESCHICHTE FASCHISMUS KRANKENHÄUSER POLITIK GESUNDHEITSZUSTAND INDIVIDUALITÄT PATIENTEN BEOBACHTUNG