CareLit Fachartikel
Instabile Beckenfrakturen Diagnose, Therapie und Komplikationen
Hartwig, T.; Rommens, P.; Peter, K. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1986 · Heft 7 · S. 471 bis 475
Dokument
14451
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Einerseits erfüllt das knöcherne Becken eine Überträgerfunktion zwischen Rumpflast und den unteren Extremitäten, auf der anderen Seite bietet es einen gewissen Schutz für einen Großteil der Bauchund Urogenitalorgane, weiterhin beherbergt es die durchziehenden Nerven und Gefäße. Bei Frakturen ist deshalb immer mit schwerwiegenden Beleitverletzungen zu rechnen, welche oftmals den Krankheitsverlauf bestimmen. Die häufigsten Ursachen sind Traumen, bei denen die Gewalt mit hoher Geschwindigkeit einwirkt, und Einklemmungen.
Schlagworte
MEDIZIN
DIAGNOSTIK
THERAPIE
KRANKHEIT
KOMPLIKATION
FRAKTUR
BECKEN
GEWALT
ESSEN
PATIENTEN
LUFT
EXTREMITÄTEN
ABDOMEN
BLUT
PULS
DRUCK