CareLit Fachartikel

Dekubitusprophylaxe in der Pädiatrie

Schmer, A.-B.; · JuKip, Stuttgart · 2013 · Heft 8 · S. 160 bis 163

Dokument
144545
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKip, Stuttgart
Autor:innen
Schmer, A.-B.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
160 bis 163
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
1439-2569

Zusammenfassung

Man geht davon aus, dass genauso wie bei Erwachsenen Dekubitus bei Kindern durch verlängerte Druckeinwirkung auf das Gewebe und/oder Scherkräfte entstehen. Säuglinge und Kleinkinder haben allgemein dünnere Hautschichten als Erwachsene. Die Kinderhaut ist sehr empfindlich und kann schnell mit leichten, meist harmlosen Rötungen reagieren, die von selbst wieder verschwinden. Sowohl nach der Geburt wie auch in der Pubertät verändert sich die Haut eines Kindes deutlich. Die Haut eines Frühgeborenen weist physiologische und anatomische Besonderheiten auf, die mit entsprechenden Risiken verbunden sind (-»Tab. 1).

Schlagworte

HAUT DEKUBITUS RISIKO ALTER KIND MANAGEMENT PÄDIATRIE INTENSIVSTATIONEN AUFMERKSAMKEIT PFLEGEFACHPERSONAL GEWEBE PUBERTÄT SEIFEN SALBEN PUDER PATIENTEN