CareLit Fachartikel

Umgang mit Tierkontakten bei immunsupprimierten Kindern

Simon, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2013 · Heft 8 · S. 321 bis 324

Dokument
144691
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Hygiene + Medizin, Wiesbaden
Autor:innen
Simon, A.;
Ausgabe
Heft 8 / 2013
Jahrgang 38
Seiten
321 bis 324
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0172-3790
DOI

Zusammenfassung

Das Behandlungsteam hochgradig immun-supprimierter Kinder und jugendlicher muss über (mögliche) Tierkontakte im häuslichen Umfeld der Patienten informiert sein. Bei Beachtung einer guten Basishygiene, einiger Vorsichtsmaßnahmen und ggf. der Beaufsichtigung von Tierkontakten bei Kleinkindern, ist es mit wenigen Ausnahmen nicht erforderlich, Haustiere abzuschaffen, wenn ein Kind an Krebs erkrankt oder aus anderen einer immunsupprssiven Behandlung bedarf. Hochgradig immunsupprimierte Kinder und jugendliche sollten keinen Kontakt zu Reptilien haben. Lediglich bei Patienten während der Induktionstherapie einer Leukäm…

Schlagworte

KIND THERAPIE TIER PATIENT HYGIENE INFEKTIONSPRÄVENTION AINS FALLBERICHT PRAXIS IMMUNSUPPRESSION PATIENTEN REPTILIEN LEUKÄMIE STAMMZELLTRANSPLANTATION KLEINKIND FIEBER