Umgang mit Tierkontakten bei immunsupprimierten Kindern
Simon, A.; · Hygiene + Medizin, Wiesbaden · 2013 · Heft 8 · S. 321 bis 324
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das Behandlungsteam hochgradig immun-supprimierter Kinder und jugendlicher muss über (mögliche) Tierkontakte im häuslichen Umfeld der Patienten informiert sein. Bei Beachtung einer guten Basishygiene, einiger Vorsichtsmaßnahmen und ggf. der Beaufsichtigung von Tierkontakten bei Kleinkindern, ist es mit wenigen Ausnahmen nicht erforderlich, Haustiere abzuschaffen, wenn ein Kind an Krebs erkrankt oder aus anderen einer immunsupprssiven Behandlung bedarf. Hochgradig immunsupprimierte Kinder und jugendliche sollten keinen Kontakt zu Reptilien haben. Lediglich bei Patienten während der Induktionstherapie einer Leukäm…