CareLit Fachartikel

Kontraindizierte Schonung verhindern

WALTER, B.; SCHLESSELMANN, E.; · Pflegezeitschrift · 2013 · Heft 9 · S. 536 bis 539

Dokument
144830
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflegezeitschrift
Autor:innen
WALTER, B.; SCHLESSELMANN, E.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 66
Seiten
536 bis 539
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
0945-1129
DOI

Zusammenfassung

Wer rastet, rostet, sagt ein Sprichwort. Wie so oft ist da viel Wahres dran: Ältere Menschen, die nicht regelmäßig mobilisiert werden oder die sich aufgrund von Schmerzen selbst zu sehr „schonen, drohen immobil zu werden. Auch stärkere Schmerzen oder sogar eine Depression können die Folge sein: Mit der wachsenden Immobilität sinkt die Lebensfreude. Ein Audit der Bremer Heimstiftung untersuchte die Umsetzung des Schmerzstandards bei 115 alten Menschen. Ein Aspekt: Die Schmerzmittelgabe vor der Mobilisierung. Elke Schlesselmann und Benjamin Walter stellen im Folgenden die Ergebnisse des Audits vor.

Schlagworte

MOBILITAET LANGZEITPFLEGE ALTER SCHMERZ SCHMERZMITTEL KRANKENTRANSPORTMITTEL MENSCHEN DEPRESSION SCHWEDEN PERSONEN BEVÖLKERUNG ANGST VERTRAUEN PFLEGEPERSONEN WISSEN MEDIZIN