CareLit Fachartikel
Warum soll ich noch lernen, ich bin doch zu alt...
Nagy, M.; · NovaCura, Bern · 2013 · Heft 7 · S. 62 bis 64
Dokument
144868
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Aufgrund der steigenden Lebenserwartung gewinnt der Abschnitt Alter im Leben jedes Einzelnen an Bedeutung. Viele haben Angst davor, da Altern mit physischen und kognitiven Einschränkungen und Defiziten verbunden sein könnte. Die altersspezifischen physiologischen Veränderungen sind aber individuell und nicht zwangsläufig mit geistigem Abbau verbunden. Unser Gehirn nutzt sich durch den Gebrauch nicht ab, ganz im Gegenteil: Gehirnzellen werden in jedem Alter durch Stimulation aktiviert, dadurch können neue Nervenverbindungen im Gehirn entstehen oder bestehende reorganisiert werden.
Schlagworte
LERNEN
ALTER
BILDUNG
LEBEN
ALTERN
MOTIVATION
MENSCHEN
LEBENSQUALITÄT
LEBENSERWARTUNG
ANGST
ES
ROLLE
GESUNDHEITSFÖRDERUNG
ERNÄHRUNG
ZEIT
LANGZEITGEDÄCHTNIS