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Warum soll ich noch lernen, ich bin doch zu alt...

Nagy, M.; · NovaCura, Bern · 2013 · Heft 7 · S. 62 bis 64

Dokument
144868
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
NovaCura, Bern
Autor:innen
Nagy, M.;
Ausgabe
Heft 7 / 2013
Jahrgang 43
Seiten
62 bis 64
Erschienen: 2013-07-01 00:00:00
ISSN
1422-4178
DOI

Zusammenfassung

Aufgrund der steigenden Lebenserwartung gewinnt der Abschnitt Alter im Leben jedes Einzelnen an Bedeutung. Viele haben Angst davor, da Altern mit physischen und kognitiven Einschränkungen und Defiziten verbunden sein könnte. Die altersspezifischen physiologischen Veränderungen sind aber individuell und nicht zwangsläufig mit geistigem Abbau verbunden. Unser Gehirn nutzt sich durch den Gebrauch nicht ab, ganz im Gegenteil: Gehirnzellen werden in jedem Alter durch Stimulation aktiviert, dadurch können neue Nervenverbindungen im Gehirn entstehen oder bestehende reorganisiert werden.

Schlagworte

LERNEN ALTER BILDUNG LEBEN ALTERN MOTIVATION MENSCHEN LEBENSQUALITÄT LEBENSERWARTUNG ANGST ES ROLLE GESUNDHEITSFÖRDERUNG ERNÄHRUNG ZEIT LANGZEITGEDÄCHTNIS