CareLit Fachartikel

Wertschätzende Interaktion statt gesellschaftlichem Verhaltenskorsett

Olbrich, E.; · Pro Alter, Köln · 2013 · Heft 9 · S. 39 bis 42

Dokument
144907
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pro Alter, Köln
Autor:innen
Olbrich, E.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
39 bis 42
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1430-1911
DOI

Zusammenfassung

Tiergestützte Therapien unterstützen und stärken natürliche Prozesse zur Gesundung und zur Gesunderhaltung. Vor allem aber fördern sie das emotionale und soziale Wohlbefinden. Insbesondere alzheimerkranke Menschen profitieren von der wertefreien Kommunikation mit Hund und Katze.

Schlagworte

BEZIEHUNG SELBSTSTAENDIGKEIT LEBEN BEDÜRFNIS TIER AUSBILDUNG OXYTOCIN BERÜHRUNG TIERE MENSCHEN ANGST SCHMERZ GEDÄCHTNIS LERNEN BLUTDRUCK NERVENSYSTEM