CareLit Fachartikel

Idiopathisches VorhoffIimmern - Bedeutung in der medizinischen Risikoprüfung

Filzmaier, K.; · Versicherungsmedizin, Karlsruhe · 2013 · Heft 9 · S. 128 bis 133

Dokument
144962
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Versicherungsmedizin, Karlsruhe
Autor:innen
Filzmaier, K.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 65
Seiten
128 bis 133
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
09334548
DOI

Zusammenfassung

Das Vorhoffiimmern ist eine ebenso häufige, wie facettenreiche Herzrhythmusstörung. Durch den Erkenntnisgewinn der letzten Jahre haben sich neue Therapiestrategien und Behandlungsoptionen entwickelt. So stehen mit der Rhythmusund Frequenzkontrolle dem behandelnden Arzt prinzipiell zwei Behandlungsoptionen gegenüber, die von den klinischen Endpunkten her als gleichwertig zu betrachten sind. Die oralen Thrombinund Faktor X Inhibitoren läuten eine neue Ära der an-tithrombotischen Therapie ein. Insbesondere die einfachere Handhabung dieser Medikamente dürfte im klinischen Alltag eine Erleichterung darstellen.

Schlagworte

THERAPIE RISIKO ALTER HYPERTONIE MORTALITÄT PROGNOSE PATIENTEN KARDIOLOGIE DEUTSCHLAND MENSCHEN PRÄVALENZ FRAUEN ALTERSGRUPPEN HERZINSUFFIZIENZ KARDIOLOGEN ES