CareLit Fachartikel
Digitale Prävention
Kramer, U.; Scherenberg, V.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2013 · Heft 9 · S. 45 bis 47
Dokument
145002
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Siegeszug von „Apps, kleinen Anwendungsprogrammen für Smartphones, hält ungebrochen an. Das gilt auch für Gesundheits-Apps, die jeder online anbieten kann, der technisch dazu in der Lage ist. Nur wenn Gesundheits-Apps auf die Therapie und Diagnose von Krankheiten abzielen, fallen sie unter das Medizinproduktegesetz und müssen ein spezielles Zulassungsverfahren durchlaufen.
Schlagworte
MEDIZINPRODUKT
WIRTSCHAFT
PRÄVENTION
SOFTWARE
GESUNDHEIT
GESUNDHEITSERZIEHUNG
THERAPIE
MEDIZIN
SPORT
ESSEN
TRINKEN
AMERIKA
DOKUMENTATION
GESUNDHEITSFÖRDERUNG
PRIMÄRPRÄVENTION
RISIKOFAKTOREN