CareLit Fachartikel

Substantiierung eines Haftungsanspruches wegen eines Behandlungsfehlers (hier: Unterlassene Thromboseprophylaxe)

Rechtsdepesche, Köln · 2013 · Heft 9 · S. 241 bis 243

Dokument
145036
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Rechtsdepesche, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 10
Seiten
241 bis 243
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1612-7137
DOI

Zusammenfassung

Die Klägerin erlitt am 12. November 2007 einen Wegeunfall, bei dem sie mit dem rechten Fußgelenk umknickte. In der Notaufnahme einer Uniklinik wurden Röntgenund Belastungsaufnahmen gefertigt, deren Auswertung ohne Befund blieb. Der diensthabende Arzt verwies auf den Hausarzt. Am 20. November begab sich die Klägerin in die Behandlung des beklagten Arztes. Dieser veranlasste das Anlegen eines Zinkleimverbandes, die Kühlung und Hochlagerung des Fußes und stellte die Arbeitsunfähigkeit fest. Am Folgetermin wurde zur Thromboseprophyla-xe Heparin gespritzt. In weiteren Terminen wurde der Zinkleimverband gewechselt.

Schlagworte

LUNGENEMBOLIE THERAPIE AUFNAHME THROMBOSE PATIENT BERICHT KÜHLUNG HEPARIN ARTHROSKOPIE SPRUNGGELENK MEDIZIN DYSPNOE HUSTEN EMBOLIE SCHADENSERSATZ ES