Lebensqualität von Wachkomapatienten
Garrettino, M.; · intensiv, Stuttgart · 2013 · Heft 9 · S. 254 bis 255
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als ich ungefähr 22 war, fing ich an, meinen Kaffee dann ohne Zucker zu trinken. Mein Geschmack musste sich der neuen Lebenssituation anpassen: Ich lebte als Single nicht mehr bei meiner Mutter und die Grundnahrungsmittel waren plötzlich nicht immer selbstverständlich vorhanden. Heute, 20 Jahre später, kann ich mir ein Kaffeegetränk mit Zucker überhaupt nicht mehr vorstellen. Zurzeit denke ich darüber nach, auch auf die Milch zu verzichten, da sich meine Lebenssituation schon wieder sehr verändert hat und eine Ernährungsumstellung dringend notwendig wird -sagt zumindest meine Frau!