CareLit Fachartikel

Gesundes Sterben

Schnabel, P.-E.; · Public Health Forum, Berlin · 2013 · Heft 9 · S. 7 bis 8

Dokument
145251
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Schnabel, P.-E.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
7 bis 8
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Das Substantiv „Sterben mit dem Adjektiv „gesund zu kombinieren, wirkt auch aus gegenwärtiger Sicht ziemlich ungewöhnlich, um nicht zu sagen widersprüchlich. Dank der In-doktrination durch die Religionen und die meisten ihrer Kirchen, der Omni-potenzversprechen der modernen Medizin und des Wirkens derjenigen Institutionen, die in modernen Gesellschaften mit der Organisation der letzten Lebensphase betraut sind, sind wir daran gewöhnt, Tod und Sterben ausschließlich mit negativen Empfindungen oder Fakten wie Angst, Machtlosigkeit, Entkräftung, Leiden, sozialer Vereinsamung usw. zu assoziieren (Schnabel, 2013).

Schlagworte

STERBEN LEBEN TOD PUBLIC HEALTH LITERATUR MEDIZIN SCHNABEL GESELLSCHAFTEN ANGST GESCHICHTSSCHREIBUNG GANG HOSPIZE DEUTSCHLAND MÄNNER FRAUEN GESUNDHEIT