CareLit Fachartikel

Umgang mit Patientenverfügungen in der Praxis

Neitzke, G.; · Public Health Forum, Berlin · 2013 · Heft 9 · S. 12 bis 13

Dokument
145254
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Neitzke, G.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 21
Seiten
12 bis 13
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Seit dem 1. September 2009 ist der Umgang mit Patientenverfügungen (PV) in Deutschland gesetzlich geregelt. Damit fand eine jahrzehntelange Debatte über die Bedeutung von PV in der Patientenversorgung ein vorläufiges Ende (Neitzke et al., 2006). Im § 1901a BGB ist die Patientenverfügung als schriftliche Festlegung eines einwilligungsfähigen Volljährigen definiert, in der dieser Entscheidungen über noch nicht anstehende medizinische Behandlungen trifft. Die PV gilt, bis sie widerrufen wird (was jederzeit auch formlos möglich ist). Deshalb ist eine regelmäßige Aktualisierung nicht erforderlich. Eine (notarielle) B…

Schlagworte

DEMENZ PATIENT PUBLIC HEALTH THERAPIE BETREUUNG FAMILIE PATIENTENVERFÜGUNGEN PRAXIS DEUTSCHLAND BERATUNG MEDIZIN ERNÄHRUNG LEBEN KRANKHEIT LEBENSQUALITÄT BEVOLLMÄCHTIGTER