CareLit Fachartikel

Querschnittlähmung durch intramedulläre Läsionen

Müllges, W.; · DIVI, Homburg · 2013 · Heft 9 · S. 100 bis 105

Dokument
145314
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DIVI, Homburg
Autor:innen
Müllges, W.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 4
Seiten
100 bis 105
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1869-716X

Zusammenfassung

Querschnittlähmungen jeder Ursache bedürfen sofortiger Diagnostik und Therapieeinleitung, da dies über die Prognose mitentscheidet. Die wesentlichen primären Maßnahmen sind klinische Untersuchung zur Festlegung des Läsionsorts, CT und bei primär intraspinaler Schädigung MRT, sowie Liquoruntersuchung. Vorgestellt werden die häufigsten Krankheiten, die wichtigsten drohenden Komplikationen und ihre Notfalltherapie.

Schlagworte

THERAPIE DIAGNOSTIK QUERSCHNITTSYNDROM SCHOCK VERLETZUNG PROGNOSE AINS MYELITIS RÜCKENMARKISCHÄMIE INTENSIVSTATIONEN HÄMATOM ES AUFMERKSAMKEIT HYPÄSTHESIE KLASSIFIKATION PATIENTEN