CareLit Fachartikel
Querschnittlähmung durch intramedulläre Läsionen
Müllges, W.; · DIVI, Homburg · 2013 · Heft 9 · S. 100 bis 105
Dokument
145314
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Querschnittlähmungen jeder Ursache bedürfen sofortiger Diagnostik und Therapieeinleitung, da dies über die Prognose mitentscheidet. Die wesentlichen primären Maßnahmen sind klinische Untersuchung zur Festlegung des Läsionsorts, CT und bei primär intraspinaler Schädigung MRT, sowie Liquoruntersuchung. Vorgestellt werden die häufigsten Krankheiten, die wichtigsten drohenden Komplikationen und ihre Notfalltherapie.
Schlagworte
THERAPIE
DIAGNOSTIK
QUERSCHNITTSYNDROM
SCHOCK
VERLETZUNG
PROGNOSE
AINS
MYELITIS
RÜCKENMARKISCHÄMIE
INTENSIVSTATIONEN
HÄMATOM
ES
AUFMERKSAMKEIT
HYPÄSTHESIE
KLASSIFIKATION
PATIENTEN