CareLit Fachartikel

i.v.-lnjektionen durch Pflegekräfte in stationären Hospizen

Neumann, T.; · Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen · 2013 · Heft 9 · S. 76 bis 79

Dokument
145421
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege- & Krankenhausrecht, Melsungen
Autor:innen
Neumann, T.;
Ausgabe
Heft 9 / 2013
Jahrgang 16
Seiten
76 bis 79
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1434-1212
DOI

Zusammenfassung

Stationäre Hospize betreuen Menschen, die gemäß § 39a SGB V zwar keiner Krankenhausbehandlung bedürfen, deren ambulante palliativ-medizinische Versorgung im eigenen Haushalt aber ebenso nicht möglich ist. In Hospizen sind also in der Regel schwerstkranke Menschen mit hochkomplexen physischen und psychischen Problemen anzutreffen, die einer ebenso komplexen Pflege und Behandlung bedürfen. In der entsprechenden Rahmenvereinbarung haben sich Hospize unter anderem zur Erbringung von „umfassender Schmerztherapie und Symptomkontrolle, (...) speziellen medizinisch-technischen Maßnahmen (...) sowie der „Beobachtung und…

Schlagworte

INJEKTION NEBENWIRKUNGEN BERLIN DELEGATION PFLEGEVERSICHERUNG VERGLEICH HOSPIZE MENSCHEN SCHMERZTHERAPIE BEOBACHTUNG WAHRNEHMUNG PATIENTEN LÖSUNGEN CHARAKTER HAUSÄRZTE KRISENINTERVENTION