CareLit Fachartikel

Gut gemeint ist nicht immer gut gemacht

RÜSING, D.; · pflegen: Demenz, Seelze · 2013 · Heft 1 · S. 4 bis 7

Dokument
145422
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: Demenz, Seelze
Autor:innen
RÜSING, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 7
Seiten
4 bis 7
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
1863-5172
DOI

Zusammenfassung

Ebenso berichten häufig pflegende Angehörige von Demenzerkrankten mit Schlafstörungen über ähnliche Symptome bei ihnen selbst, da die Schlafstörungen der betreuten Personen Einfluss auf das Schlafverhalten der Betreuenden haben. So sorgen Ängste, nächtliches Aufstehen, um nach dem Rechten zu schauen, oder lautstarkes Verhalten der Demenzerkrankten in der Nacht für Störungen des Schlafes bei Pflegenden. Nach Hajakund Zulley (2001) sind „Schlafstörungen ein häufiger Beweggrund für Angehörige, demenzkranke Familienmitglieder aus der häuslichen Versorgung in eine Pflegeinrichtungen zu verlegen.

Schlagworte

DEMENZ TEAM FRAU EINRICHTUNG TOD ZEIT MENSCHEN SCHLAF PERSONEN VERHALTEN LITERATUR NEUROLOGEN SPRACHSTÖRUNGEN APPETIT ARBEIT FÜHRUNG