CareLit Fachartikel
Rauchvergiftungsstudie - aktueller Stand
Kaiser, G.; · plexus, Augsburg · 2013 · Heft 1 · S. 5 bis 8
Dokument
145435
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schwere Schädigungen von Menschen bei Bränden gehen überwiegend nicht auf die Einwirkung von Hitze, sondern auf die Inhalation des Brandrauchs zurück. Als Hauptursachen für den letalen Ausgang einer Brandrauchintoxikation sind Sauerstoffmangel, toxisches Lungenödem sowie die Aufnahme toxischer Dosen von Kohlenstoffmonoxid (CO) und Zyanwasserstoff {HCN) anzusehen, wobei die Schwere der durch CO und HCN verursachten Vergiftungssymptome als entscheidend für den Ausgang der intensivmedizinischen Sofortbehandlung gilt.
Schlagworte
THERAPIE
BLUT
BAEDERTHERAPIE
BETRUG
STUDIE
INHALATION
MENSCHEN
PATIENTEN
DEUTSCHLAND
METHÄMOGLOBIN
FORSCHUNG
KINETIK
GEWEBE
ZEIT
HYDROXOCOBALAMIN
DIAGNOSTIK